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Biographie von 1987 - 2008 |
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Wie das bei Bands meistens so ist, gibt es auch bei NeoDeo kein wirkliches Datum, welches sich als die Stunde Null definieren ließe. Wir schrieben das Jahr 1987: Bernd spielte mit Guido bereits christlich bewegte Lieder in Jugendgottesdiensten (danke, für diesen guten morgäään) und Ossi war in der Eifel allen als Gitarrist bekannt. er war halt der Typ mit dem Frank-Zappa-Bärtchen, der immer so geile Effektgeräte für die Gitarre hatte. Und
wie der Zufall es so wollte, kam es, dass Guido und Ossi sich an
einem Wintertag in Adenau an der Tankstelle trafen und in
einer ausgiebigen Musikerlateinstunde die Zeit vergaßen. Am Ende verabredete man sich pflichtgetreu
-wie üblich- zu einer kleinen Jam-Session, irgendwann mal,
..vielleicht... Aber
der Ossi hatte zu diesem Zeitpunkt keine Band mehr, und so etwas
juckt in Gitarreros Finger. Ergo...die Jam-Session wurde
kurzerhand einberufen und fand im Nähzimmer von Trommler Udos
Mutter statt. und die Session war gar nicht schlecht. Nur hatte
die Sache den Haken, dass es drei E-Gitarren, aber keinen Bass
gab. Im Normalfall muss ja dann der schlechteste Gitarrist zwei
Saiten einbüßen und den Bass übernehmen. Wenn aber drei Dickköpfe
aufeinanderprallen - no chance. Eine anständige Rockband braucht aber einen Bass. Der war dann auch relativ schnell gefunden und so formierte sich die erste NeoDeo-Bandbesetzung: Ossi Ruland (Gitarre), Bernd Breuer (Gitarre) Udo Breuer (Drums) Guido Holzemer, (Vocals und Gitarre) Bernd Bojanowski (Bass) und Guido Nisius (Keyboards).
1991 veröffentlichte NeoDeo Eine MINI-LP "So oder So" mit den Song "Nie wieder".Bei einem Song-Contest im Südwestfunk konnte Neodeo 1993 mit dem gegen die Nazis gerichteten Song “Nie wieder” den ersten Platz belegen. 1993 veröffentlichte NeoDeo ihre erste CD mit dem Titel“Die Geister, die ich rief”. Durch zahlreiche Auftritte der Eifel und im Rheinland wurde die Band so langsam bekannt. Zwei Highlights waren der Auftritt bei Rock am Ring und beim Gerolsteiner Sprudelfest, zusammen mit BAP, Klaus Lage und den Prinzen.
Durch den Ausstieg von Drummer Udo, Bassist Boja und Keyboarder Dirk im Jahre 1995 kam es zu einem Schnitt und es dauerte gut 2 Jahre bis die Band mit neuer Besetzung wieder auf die Bühne ging. Die Neuzugänge waren in der Rhythmusgruppe Jörg Wald an den Drums und Chris Günther am Bass. Es ging erst einmal ohne Keyboard weiter und seit dem ersten Auftritt ohne Keyboard streiten sich die Geister, ob nun mit oder ohne besser sei. Die Band selber war sich in dieser Sache jedenfalls sicher und konnte mit Peter Theisen 1998 die Lücke wieder füllen.
Im
Jahr 2001 veröffentlichte NeoDeo eine neue CD mit dem Titel “vom
Hörensagen”. Auf dieser CD sind insgesamt 14 Tracks, die die Band
im zu einem Studio umgebauten Proberaum aufgenommen hat. Der Sound
und die Songs sind im Gegensatz zur “Geister”-CD wesentlich
direkter und schnörkelloser, weil sie alle live eingespielt sind.
Auf komplizierte Studiotechnik wurde bewusst verzichtet.
Seit dem Wegzug von Keyboarder Peter im Jahr 2004, präsentiert sich NeoDeo als reine Gitarrenband. Als
Bassist Chris die Band im Jahre 2002 verließ, konnte die Lücke
schnell durch den Bassisten
Im Jahre 2005 verließ Bassist Pano Petrokakis die Band und wurde durch Matthias Waltersbacher ersetzt. Im Jahre 2007 ersetzte
Jürgen Blum dann Jörg Wald an den Drums. Mittlerweile gibt es NeoDeo im 21. Band-Jahr und in der 5. Besetzung. Und es geht weiter...
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